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Bikekultur – Paradigmenwechsel im Marketing

Gastbeitrag: Norman Bielig | radkollektiv by WOM Medien

In den kommenden Wochen halten Mountainbiker im gesamten deutschsprachigen Raum das BIKEKULTUR Magazin in Händen, das wir für Mountain Bike Holidays konzipiert und produziert haben. Warum wir Ihnen von einem einfachen Printprodukt erzählen? Weil damit ein spannender und anvisierter Paradigmenwechsel im Marketing des bekanntesten alpinen Bikehotelverbandes einhergeht.

Was ändert ein Printmagazin am Marketingkonzept?

Status Quo: Bislang warb der Verein Mountain Bike Holidays mit seinem Hauptkatalog, einer Übersicht all seiner zertifizierten Bike-Hotels und -Regionen. Im Customers Journey kommt dieser Katalog aber erst zwischen Interesse und Absicht zum Tragen. Mountain Bike Holidays hat mit keinem eigenen Produkt Einfluss auf die Inspiration. Mountainbiker, die sich zu einer Reise in eine andere Region haben inspirieren lassen, werden im nächsten Schritt schon nicht mehr vom Hauptkatalog abgeholt.

BIKEKULTUR: Das BIKEKULTUR Magazin wurde als Coffee-Table Magazin konzipiert. Es hat die klare Aufgabenstellung zu inspirieren, nicht zu einem direkten Verkaufsabschluss zu führen (auch wenn es das tun wird). Die Regionen aus dem Magazin finden sich allesamt im Hauptkatalog wieder, so dass hier Deckungsgleichheit herrscht. Der potenzielle Kunde wird also direkt von Mountain Bike Holidays inspiriert, und zwar zu Urlaub bei deren Leistungsträgern. Natürlich hat Mountain Bike Holidays damit nicht das gesamte Inspirationsspektrum in der Hand, doch mit dem mehrteiligen Vertriebssystem und einer Auflage von 150.000 Exemplaren wurde ein starkes Kommunikationsinstrument geschaffen. Dieses ergänzt den bisherigen Hauptkatalog ideal und ruft durch den verschobenen Einfluss im Customers Journey einen klaren Paradigmenwechsel hervor.
(Gerne senden wir Ihnen ein Ansichtsexemplar des BIKEKULTUR Magazins zu)

Was darüberhinaus bemerkenswert an der Produktkonzeption ist?

  1. Relevanz: Ein Überblick über 29 alpine Bikedestination ist hochrelevant für die Zielgruppe.
  2. Glaubwürdigkeit: Die Berichte stammen nicht von Mountain Bike Holidays oder Werbetextern, sondern von Mountainbikern aus der Szene.
  3. Qualität: Als inhaltich und optisch hochwertiges Coffee-Table Magazin wird BIKEKULTUR einen hohen Wiederlesewert haben und das Qualitätsimage von Mountain Bike Holidays weiter befördern.
  4. Stakeholdermanagement: Alle zertifizierten Regionen und Hotels haben ihren Platz im Magazin und sind an relevanter Stelle glaubwürdig repräsentiert.
  5. Vertrieb: Mit dem Vertrieb über den Radversandhandel, den Radfachhandel, Special-Interest Magazine, beteiligte Leistungsträger (in Form von Hotels und Regionen), sowie die eigenen Kanäle garantiert Mountain Bike Holidays einen ebenso qualitativ, wie quantitativ hochwertigen Vertrieb.

Kommunizieren Sie mit uns!

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MTS Italia stellt sich vor

Die Tochterfirma von MTS Austria wurde vor acht Jahren gegründet. Der Kopf des Unternehmens ist Geschäftsführer Tobias Fischnaller. Mittlerweile sind drei Programmierer (Rudolf, Festus und Sid) beschäftigt, die Ihr Know How in den Web Think Tank einbringen. Feminine Unterstützung gibt es von Elisa und Barbara in der Kundenbetreuung und dem Verkauf sowie in der Buchhaltung von Manuela.

Die hochwertigen Webprodukte, die selbst produziert werden, bringen touristischen Betrieben einen enormen Vorteil im Vertrieb und Verkauf. Zu den wichtigsten Eigenentwicklungen zählen:

Eine weitere Spezialisierung liegt in der Vernetzung von Schnittstellentechnik. Damit werden für die Kunden Arbeitsaufwände und Kosten reduziert und die Effizienz gesteigert. Vor allem in der Vertriebsoptimierung liegt die Stärke von MTS Italia.
Alles am richtigen Platz für den Hotelier und den Kunden: Emails, Anfragen, Buchungen.

Hier ein paar Beispiele von erfolgreichen Projekten: